„Jeremy Days“ und so…

„Jeremy Days“ und so…

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„Re-Invent Yourself!“. Gestern fiel mir die CD von den „Jeremy Days“ aus dem Jahr 1994 in die Hände (Flohmarkt, da bleiben Funde aus der Vergangenheit nicht aus). Sich selbst neu erfinden. Nun. Der Flohmarkt fand in den Räumen einer erfolgreichen Hamburger Tee-Firma statt, gegründet von einer ehemaligen Journalistin, die sich schon vor vielen Jahren –… Weiterlesen

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Koalitionsverhandlung…

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Ein schwarzrotes Kartenhaus. Fragil. Ohne Steinbrücke. Erzengel?

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Liberal?

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Liebes Tagebuch, heute habe ich einen FDP-Wähler kennen gelernt. Ich wollte natürlich sofort wissen, warum, wieso, weshalb. Und es war gar nicht so uninteressant. Die FDP, so erklärte er mir, sei die einzige Partei, die besonders unter Philip Rösler den Start-up-Gedanken junger Unternehmen unterstütze, sich also für die im freien Markt befindenden Ideen engagiere. Gleichwohl… Weiterlesen

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Tschüss Levantehaus

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Ausstellungsende am letzten Samstag. Exponate verpackt, Galerie besenrein verlassen, Schlückchen Rotwein zum Schluss – jetzt wieder texten, machen und tun in den eigenen vier Wänden. Veranstaltungs-Tipp: Heute Abend um 19.00 Uhr Oberhafenquartier Neue Räume für Kunst und Kultur in Hamburg Stockmeyerstraße 41, Halle 4, Tor 25-28, 20457 Hamburg Info der Hamburg Kreativ Gesellschaft: Im Oberhafenquartier… Weiterlesen

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Schwarzgrün

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Gedanken, fix hingepinselt. Wenn eine Farbe über die letzten Jahrzehnte etwas bewegt hat, dann Grün. Für die Generationen nach uns.

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Ein Lied aus reinem Nichts

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Ich denke so im Nachklang noch mal an den Lyrik-Liebhaber Marcel Reich-Ranicki, wo auch immer er jetzt ist. „Ein Lied aus reinem Nichts“ aus uralten Zeiten müsste ihm gefallen, gesungen von dem ersten Troubadour der Geschichte (weiß man’s?), vielleicht gehört von dem letzten großen Troubadour der Literatur. Ein Lied aus reinem Nichts Wilhelm IX. von… Weiterlesen

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Will Gompertz

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Mein Buchtipp für heute: „Was gibt’s zu sehen? 150 Jahre moderne Kunst auf einen Blick“ Will Gompertz, BBC-Kunstkorrespondent, ehemaliger Media-Direktor der Londoner Tate Gallery und Gelegenheitsschauspieler hat eines der tollsten, erhellendsten, unterhaltsamsten Kunstbücher der letzten Jahre geschrieben – finde ich jedenfalls. Ob man Marcel Duchamp in ein New Yorker Spezialgeschäft für Klempnerbedarf begleitet und ihn beim Aussuchen… Weiterlesen

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Uhlenhorster Kohlezeichnung

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Abstraktion – a never ending story. Wenn man täglich so malt, zeichnet, macht und tut, stellt sich zwischendurch immer mal wieder die Frage: Was mache ich da? Warum bewegt mich etwas oder nicht? Wieso regen mich ein paar schlichte Striche mehr an, als das handwerklich ordentlich ausgeführte Abzeichnen irgendeiner Wirklichkeit? Anders gefragt: Warum bringt mich… Weiterlesen

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Der Meister und Margarita oder: Hai-Alarm am Müggelsee

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  Was Kunst mit einem machen kann. Nachdem ich „Magical Mystery“, das neue Buch von  Sven Regener zu Ende gelesen, Quatsch, gehört habe, und mich einmal mehr vor dem zauseligen Autor und seinen noch zauseligeren Figuren verbeugen möchte, habe ich heute, wieder in der Levante-Galerie sitzend, „Hai-Alarm am Müggelsee“ geguckt. Bescheuert. Lustig. Da wird die… Weiterlesen

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Alltag in der Galerie…

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Heute ein kleiner Beitrag über das Leben in der Galerie, was ungefähr vergleichbar ist mit dem Alltag einer Verkäuferin bei Jil Sander. Ordentlich gekleidet, interessiert wartend. Besucher alle paar Stunden. Sitzen. Sitzen. Sitzen. Stehen. Bilder putzen. Herumgehen. Sitzen. Umzingelt von den eigenen Bildern. Rechts neben mir im Obergeschoss des Levantehauses ein Sushi-Laden. Links ein Vietnamese…. Weiterlesen

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